Gut gerüstet in den Sommer

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Fröhliche Farbenpracht im Garten


Bald steht der Sommer an. Vorbei sind die Zeiten, in denen Schnee mühsam geschippt wurde. Nun heißt es, Rasenmäher heraus! Das Gras wartet darauf, eine neue Frisur zu bekommen. Doch auch andere Pflanzen wollen gepflegt werden. Es ist immer am schönsten, jedes Jahr aufs Neue den Garten zu gestalten. Sollen es Stiefmütterchen oder Tulpen sein? Wer sich diese Frage stellt, sollte sich einen Ratgeber zur Hilfe nehmen. Denn bei Blumen gilt es die Blütezeit zu beachten. Während Narzissen gegen Ostern blühen, muss man sich bei Stiefmütterchen noch etwas gedulden. Sie ertragen die kalten Temperaturen nicht und könnten nach einem Winterschock verwelken. Dies bezeichnet eine Nacht, in der es unerwartet kalt wird. Durch die frostigen Temperaturen können Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen werden. Beim Gartenbau gibt es noch weitere Punkte, die beachtet werden müssen. Blüht eine Pflanze das ganze Jahr? Ist sie mehrjährig? Muss vielleicht sogar eine Zwiebel eingesetzt werden? Besonders hier kann es zu vielen Problemen kommen. Während eine Zwiebel vor Schädlingen gut geschützt ist, lauern bei Samen zahlreiche Feinde. Munter zwitschern die Vögel! Wer lässt sich nicht gerne von einem wunderschönen Lied wecken? Doch leider lieben es diese kleinen Sänger, Samen zu klauen. Deshalb sollten sie gut geschützt werden vor Vögeln. Besonders Amseln oder Spatzen gehören zu den Schmarotzern. Bei Nutzpflanzen wie Dill, Radieschen oder Gurken kommen Schnecken ins Spiel. Sie lieben es, die grünen Blätter dieser Pflanzen zu fressen. Da bringen auch Bohrmaschinen nichts, denn diese fiesen Tiere können über Zäune fliegen oder klettern.

Ruf der Natur

Endlich machen Spaziergänge wieder Spaß! Die Kinder haben ihre Freude, während sich die Eltern keine Sorgen machen müssen. Im Winter passieren viele Unfälle, sogar mit großer Vorsicht. Denn bei Glatteis hilft auch die beste Reaktion nichts, wenn sich der Bremsweg verdoppelt. Außerdem sind die Wälder düster und nass. Regen kann den schönsten Spaziergang verderben. Deshalb sollten bei Sonne die Geschwisterwagen herausgeholt werden, denn es geht endlich wieder in die frische Natur! Nicht nur die Kinder können sich daran erfreuen, auch die Gesundheit dankt es. Denn Sonnenstrahlen helfen der Haut gegen Pickel oder andere Unreinheiten und machen glücklich. Menschen, die sich oft in freier Natur befinden, sind fröhlicher. Jeder kann sich selbst ein Bild davon machen, ob es sich bei dieser Ansicht um einen Aberglauben handelt oder nicht. Im Wald gibt es viel zu entdecken. Neben dem frischen Sauerstoff, der die Atemwege reinigt, herrscht eine muntere Farbenpracht. Zahlreiche Pflanzen warten darauf, definiert zu werden. Ein Naturführer kann dabei behilflich sein. Kinder lieben es, fremde Dinge zu entdecken und zu erkunden. Es muss nicht immer ein Computer sein. Freizeit kann auch anders gestaltet werden, als mit sinnlosen Ballerspielen. Dafür ist die Natur das beste Beispiel.

 

Die Pfunde müssen purzeln

Winterzeit ist Naschzeit. Leckere Lebkuchen laden zu Sünden ein, die später zu einem schlechten Gewissen führen. Doch Oma hat sich so viel Mühe gegeben, da kann man nicht einfach nein sagen! Leider deckt eine Personenwaage alle Leckereien schonungslos auf. Spätestens wenn sich der Winter dem Ende neigt, beginnt der Frühlingsstress. Denn die Freibadsaison steht in wenigen Monaten an und bis dahin muss der Körper in eine gute Form gebracht werden. Viele Menschen machen sich da einen unnötigen Stress. Wer regelmäßig trainiert, darf sich auch ab und zu ein Bonbon gönnen. Dabei ist Jogging zu empfehlen. Alternativ kann auch ein Fitnessstudio besucht werden. Damit die Rechnung bis zum Sommer aufgeht, sollte jeden zweiten Tag trainiert werden. Eine Einheit kann etwa 40 Minuten bis zu 1,5 Stunden dauern. Kürzer oder länger würde dem Körper nur schaden oder keinen Effekt haben. Wer zu viel trainiert, erkrankt an Übertraining. Betroffene fühlen sich schlapp und lustlos.